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Change Space

March 11, 2011

künstlerisches Raumforschungsprogramm in Kooperation mit und mit Unterstützung von
Videonale 13, Ars Cameralis / Katowice2016, Academy of Fine Arts Katowice, NRW Kultursekretariat,

die Idee der Weltgestaltung ausgehend von Videokunst erforscht persönliche Räume, Kunst-/
Ausstellungsräume. Gemeinsame Lektüre, Raum-Körper-Sensibilisierung und situative Datenerhebung
lassen eigene Visionen (selbstgefilmte Videos, Zeichnungen etc.) entstehen und vermitteln
Formgebungen, die nationalstaatliche (kulturelle?) Nachbarschaften und unsere Gäste in Dialog treten lassen.
Welt-Räume werden auf verschiedensten Ebenen
konstruiert. Jede/r befindet sich in anderen
Schnittmenge sich überlagernder Räume, jeweils
mit äußerst unterschiedlichen Handlungsspielräumen
ausgestattet. Die eigenen Umfelder sind durch
eine Vielzahl von räumlichen und gestalterischen
Fakt(or)en geprägt. Um zu erkennen, wo wer heute
steht, oder wer auf was eigentlich Einfluss haben
könnte, sind Raumverhältnisse zu beachten; sowohl
individuell als auch global-regional werden Raumverhältnisse
z.B. durch Informationstechnologie und
globale Märkte dominiert, durch medialisierte Botschaften,
soziale Netze.
Was bedeutet es, in solchen Räumen eine Nachbarschaft
zu haben?
z.B.: Wenn Kunst ausgestellt wird, in welche
neue Nachbarschaft wird sie durch diesen Vorgang
versetzt? Wie verändern sich demgegenüber territoriale
Nachbarschaften, wodurch werden solche geprägt
im Gegensatz zu temporären Nachbarschaften
einer Kunstausstellung? Gibt es so etwas wie kulturelle
Nachbarschaften, und in welchen Räumen würde
sie sich ansiedeln?
Wenn ein Raumforschungsprogramm Umfelder
erforscht: welche Ergebnisse und Ansätze schlagen
die nächsten Nachbarn vor? Welche Weltbilder treiben
sie um? Wie stark spielen historische Ereignisse,
auf sich geladene Verantwortungen in das nachbarschaftliche
Verhältnis heute ein?
Oft nehmen junge Leute Weltbilder und -räume
ihres Umfelds noch als veränderbar an, so zumindest
ein Bild, das der ‚Jugend‘ anhaftet. Doch ist das heute
so? Bei wem? Und wer ist eigentlich jung?
: wel-t-räume : nachbarschaft : nimmt sich
Kunst zum Anlass, zu einer internationalen Erforschung
gegenwärtiger Weltbilder aufzurufen. Mit
nächsten Nachbarn soll herausgefunden werden,
welche Visionen wir teilen (teilen wir welche?), ob
Lebensräume europäisch vereint wurden, welche regionalen
Eigenheiten sich vielleicht gerade jetzt (wieder?)
ausprägen, welche Rolle (Medien-)Kunst in
der Gestaltung und im Entwurf gegenwärtiger und
zukünftiger Lebensräume haben kann. Dabei soll
besonders der junge Blick auf Realitäten von Weltbildern
und -räumen zur Sprache kommen, der sonst
oft belächelt wird, jedoch gerade weltgestalterisches
Potential enthält.
Während des wel-t-raum-Forschungslabors arbeiten
deutsche und polnische Forscher/innen in
vier Stufen:
• 15. bis 17. April 2011 – space sensibilization I:
hier werden bei der Eröffnung der Videonale 13 die
ersten Raumforschungen angestellt.
• 18. bis 20. Mai 2011 – space sensibilizationII:
Mühlenkampf fahren nach Katowice und arbeiten
dort vor Ort in ähnlicher Weise wie anfangs in Bonn.
• 27. bis 29. Mai 2011 – work on location I:
die polnische Forschergruppe kommt nach Bonn,
um mit der deutschen Gruppe Forschungsergebnisse
auszutauschen und gemeinsam(e) Raum-Visionen
künstlerisch zu gestalten.
• Im November 2011 – work on location II:
die deutsche Gruppe reist nach Kattowitz zur Ars Cameralis,
dort arbeitet die gesamte Gruppe noch einmal
gemeinsam.
Kunst zum Anlass nehmen…
Wie stellt sich die Welt jeweils in verschiedenen Situationen, Bildern,
Sprache(n) dar? Wer stellt sie wie dar und warum? Wer kann was
an diesen Darstellungen ändern, mitgestalten, und gibt es Rückwirkungen
auf reale Räume? Welche Handlungsspielräume eröffnen sich
für wen in was für Wel-T-Räumen? Wie situiert sich Kunst in diesem
Diskurs und wie wird sie ihrerseits in Ausstellungen situiert? Was sind
Räume der Videokunst: Film-Raum, Zeitkunst, Darstellung durch
Lichtzeichen (Projektion, Monitore)…? Wie ist der Abbildungsund
Vervielfältigungscharakter im Wechselverhältnis zum präsenten,
materiellen Raum?
…sich und anderen ein Bild von Welt-Räumen zu machen.
Das Projekt richtet sich an junge Leute zwischen
18 und 24. Das Forschungslabor ist Teil der Ausstellungen
Videonale13 und Ars Cameralis 2011, sowie
der Kandidatur zur Kulturhauptstadt Kattowitz
2016. Die polnische Forschergruppe konstituiert
sich u.a. an der Academy of Fine Arts in Katowice.
space sensibilization: Bonn/Katowice
Schwerpunkt: Sensibilisierung für ‚Raumfragen‘
1. persönliche Räume: Anhand von situationistischer
Psychogeographie zeichnen alle ihre zurückgelegten
Wege auf Karten ein (die Wege letzter Woche
am Wohnort, die Wege letzten Monats im Heimatland,
die Wege letzten Jahres auf einer Weltkarte)
und setzen imaginäre Begegnungen im Raumnetz
szenisch um. Wegenetze werden verglichen und ein
Austausch darüber geführt, was diese Netze aussagen
im Bezug auf Fragen wie: In welchen Räumen bewege
ich mich? Wie groß ist mein Lebensraum und welche
Werte vermittelt dieser Zustand? Habe ich Einfluss
auf meinen Lebensraum? Was würde ich gerne beeinflussen
und wie?
2. Räume der Videokunst: Exponate der Videonale
werden anhand eines ‚Lieblings‘-Videos, das
ausgewählt und genauer untersucht wird, erkundet.
Raumdarstellungen: wie werden Räume in der Kunst
dargestellt und wozu? Inspirieren sie zum Nachdenken
über eigene Erfahrungsräume? Welche Möglichkeiten
gibt es, Räume darzustellen, wie würde ich das
machen?
3. Umgebungsräume: Museumsarchitektur und
urbanes Umfeld werden durch Körpersensibilisierung
erfahrbar, z.B. durch blind in der Stadt herumgehen
(paarweise, abwechselnd Augen verbinden).
Wie stellen sich Räume dar, durch die ich mich
tatsächlich bewege und warum? Wer hat ein Interesse
an den jeweiligen Raumdarstellungen?
Bonn 15.-17.04. 2011
Katowice 16.-20.05.2011
Die Ausstellung ist in zwei Teile geteilt, in zwei
Häuser. Sehr interessante Umgebung: ein bisschen
zerfallen, ein bisschen zum Abreißen, ein
bisschen Zentrum, ein bisschen Springbrunnen,
ein bisschen Riesenstatue, ein bisschen Riesenwohnanlage,
von allem ein bisschen, dazu noch
Straßenbahnen, Bäume, große Plätze, weite
Sicht, Autobahn gleich daneben ein bisschen unterirdisch.
Therese: Emailtagebuch Tag 1
space-sensibilization
Ein „Werkzeug“ für mich, das ich mitnehme, ist
auf jeden Fall, dass der Körper auch in seiner
Körperlichkeit als Research-Instrument dienen
kann. In meiner Gruppe hatten wir den Ansatz
einen „body-Brainstorm“ zu machen; das war
spielerisch und lustig, befreiend und gleichzeitig
hat es die Augen und Gedanken gegenüber Räumen
geöffnet, die ich/man sonst nicht (mehr)
wahrnimmt. So war es in einigen Gruppen. Das
fand ich schön.
Lena
„In seiner Forschungsarbeit über ‘Paris und das Pariser
Stadtgebiet’ (Bibliothek der zeitgenössischen
Soziologie, P.U.F 1952) merkt Chombart de Lauwe
an, dass ‚ein Stadtviertel nicht nur durch die geographischen
und ökonomischen Faktoren, sondern auch
durch die Vorstellung bestimmt wird, die seine Bewohner
und die der anderen davon haben‘ und im
selben Buch stellt er – um die ‚Enge des wirklichen
Paris‘ zu zeigen, ‚in dem jedes Individuum lebt – geographisch
gesehen einen Rahmen, dessen Radius äußerst
klein ist‘ – die Zeichnung all der Strecken dar,
die eine im XVI. Viertel wohnende Studentin innerhalb
eines Jahres durchläuft. Sie bilden ein Dreieck
mit geringem Ausmaß und ohne Abstecher, dessen
drei Ecken die ‘Hochschule für Politikwissenschaften’,
die Wohnung des Mädchens und die ihres Klavierlehrers
sind.“
Guy Debord: „Théorie de la Dérive“
Als erstes haben wir uns vorgestellt: Name, was wir machen/
uns interessiert und welchen Namen wir vielleicht gerne haben wollen
würden und warum. Hat fast eine Stunde gedauert. War super interessant.
Von Herzoperationen bis Landschaftsarchitektur. Toll!
Dann sind wir zum Platz gegangen, wo die Ausstellung ist: der
Häuserblock, der sich um die Gebäude befindet, und die Hinterhöfe.
Da haben wir Sardinli gespielt. Toll! Sehr schnell gelöst, trotz des
großen Platzes. Versteck war eine Treppe. Wir haben Plätze angeschaut
in diesem Gebiet, die interessant sind: Ein Tunnel, eine Bäckerei,
unterschiedliche Wahrnehmung von Raum und Geruch, kalt,
warm, stinkig. Die Aufgabe für den Heimweg zum Essen war, dass wir
uns eine Person suchen, die wir sozusagen verfolgen oder uns merken:
Wie schaut sie aus, was könnte sie machen, was sind die Besonderheiten
? etc.
Um noch zusätzlich nach dem Kaffee aufzuwachen haben
wir wieder ein kurzes Spiel gemacht. Pärchen, die sich in die Augen
schauen und dann im Freien herumlaufen, ohne den Kontakt zu verlieren,
mit unterschiedlichen Distanzen zueinander und unterschiedlichen
Geschwindigkeiten, wechselnden Partnern. Es ist ein anderes
Wahrnehmen des Umraumes, wenn man auf ein Augenpaar fokussiert
ist, wie verändert sich die Wahrnehung da?
Mit unserem Guy Debord-Text haben wir im Workshop-Raum
gearbeitet und die Karten, wie in Bonn, auch gezeichnet. Es gab die
Grundrisse von Polen, Europa und der Welt. Die Punkte und Strich-
Zeichnungen haben wir übereinander gelegt, die Überschnittspunkte
gesucht und dann einen Punkt ausgesucht: Wo war die Person zu
diesem Zeitpunkt, was hat sie gemacht und wie kann man die beiden
Räumen, Zeiten, Umgebungen, Tätigkeiten miteinander kombinieren
und ein Treffen forcieren? Tolle Geschichten sind dabei ‘rausgekommen!
Evamaria: Emailtagebuch Tag II
thank you for workshops –
was really great time for me!
Barbara
Wertesystem
1. EIGENE WERTE DAZUHÄNGEN!
Jede Mühlenkampf-Wertetüte enthält 5 Wertekarten,
auf die mehr (10) oder weniger (0) wichtige, persönliche
Wertevorstellungen eingetragen werden:
Unwert (0)
Toleranzwert (2,5)
Mittelwert (5)
Mehrwert (7,5)
Superwert (10)
Der Superwert soll im System ganz oben (10) aufgehängt
werden, der Unwert ganz unten (0).Wer also
Hundekot auf den Straßen als persönlich wichtige
Wertevorstellung hegt, und sie auf die Superwertkarte
geschrieben hat, hängt sie auf die Höhe 10.
2. WERTE UM 10 PUNKTE UMHÄNGEN
Sie können mit 10 Punkten bereits im System befindliche
Wertekarten umsortieren:
z.B. einen Wert von der Zehn auf die Null, oder zwei
Karten um fünf Stufen hängen, oder eine um drei
und eine zweite um sieben, etc.
Pro Stunde wird ein Bild des Wertesystems gemacht,
um die Veränderung zu dokumentieren.
Spielregeln
0 UNWERT: Absolut verzichtbar! Abschaffen!
2,5 TOLERANZWERT: Auf diese Karte gehört etwas drauf, auf das Sie gut und gerne verzichten würden – gut
eine Revolution würden sie deshalb nicht anzetteln, aber mitmachen würden Sie schon- zumindest bei jeder Bestrebung
es abzuschaffen.
5,0 MITTELWERT: Nicht oben oder unten, nicht mit aber auch nicht ohne, nicht allzu gut aber auch nicht allzu
schlecht, aber wichtig genug um genannt zu werden.
7,5 MEHRWERT: Schon schön, dass es das gibt. Und ein bisschen stolz sind Sie auch, wenn sie sich so verhalten.
10.0 SUPERWERT: Sie starten eine Revolution hierfür. Riskieren Kopf und Kragen deshalb.
Ein interaktives Sozialbarometer, offen für alle
work on location: Bonn
Weltgestaltung ist die Basis des mühlenkämpferischen
Urgedankens. Unser KünstlerInnen-Kollektiv
versucht Räume zu öffnen, die zuvor übersehen,
nicht beachtet, vielleicht vergessen waren/sind.
Diese Räume werden zur Gestaltung freigegeben.
Die Regeln dieser Räume werden erforscht und wie
ein Gummiband gedehnt. Es wird ausprobiert, wie
gesellschaftliche Resonanz und Begrenzung funktional
auf unseren Alltag eingreifen, ihn vielleicht auch
einengen, konzipieren. Wenn „Welt“ gestaltet werden
soll: wo beginnt wer womit?
Das Raumforschungsprojekt : wel-t-räumen :
nachbarschaft : erforscht diese Phänome wie auch
un/bekannte urbane Orte, Sichtweisen, körperliche
Ausdrucks- und Kommunikationsformen. Es ermöglicht
den jungen TeilnehmerInnen den Blick auf
ihre Stadt und eine andere, ihr Umfeld oder – ganz
persönlich – auch den Blick auf den eigenen Körper
mit dessen Kommunikationsfähigkeit zu schärfen
und andere Resonanz-Räume zu finden. Künstlerische
Forschungsstrategien aus allen Disziplinen
werden hierbei gleichwertig genutzt. Dabei geben
besonders Techniken aus der aktuellen Medienkunst
wichtige Impulse, da keine frühere Generation je so
intensiv in Praktiken der Bildgestaltung und globa-
Schwerpunkt:
Arbeiten mit vorhandenen Räumen, Ausdruck eigener
Raumvisionen, konkrete Raumveränderungen
1. Kennenlernen, erster Austausch
2. Spielerische Erkundung der Videonale-
Räumlichkeiten. Eigene Positionierung durch Anfertigen
eigener Wappen/Flaggen im Hinblick auf das
Mühlenkampf-Symbol, Austausch. Sensibilisierung
der Körperwahrnehmung und daraufhin Suchen eigener
Räume in und um das Bonner Kunstmuseum:
Anbringen der eigenen Flaggen.
3. Fokus auf die Suche nach einem Ort, den
die Forschenden interessant finden, um in Gruppen
mit ihm zu arbeiten, und zwar im Hinblick auf
sein Veränderbarkeitspotential. Arbeitsphasen für
eigene Raum-Statements: Performances, Installationen,
Aktionen,… Orte und Materialien von den
Forschenden zu bestimmen!
4. Abschluss: gemeinsamer, performativer Spaziergang.
Wir suchen die Orte auf, an denen gearbeitet
wurde, Präsentation der einzelnen Aktionen/
Arbeiten.
Bonn 26.-29.05.2011
work on location
Prze-(d)-stawianie
Hochschule für Weltgestaltung =
Szkoła Wyższa Prze-(d)-stawiania Świata
It was really wonderful time
with you all! We‘re looking forward
to your trip to Poland!
Beata
work on location Katowice / Ausblick:
Interventionen in Katowice, praktische Arbeit der
ganzen Gruppe gemeinsam
1. Wiederversammlung der Forschungsgruppe,
Rekapitulation der Bonner Ergebnisse:
Körperstrategien für Kommunikation und Intervention
in Räumen; Adäquate Materialien für interventionale,
site specific work; subversive Strategien, um
Raum-Widersprüche zu visualisieren, mit Körpern,
Sprache/Text, Medien/Technik
2. Künstlerisch-körperliche Erforschung der
räumlichen Bedingungen in Katowice, urbaner
Raum im Fokus von:
Strategien mit und gegen die Rhetorik von Raum;
Schwellen- und Übergangsräume, räumliche Widersprüche
und Störungen der Raumdarstellung finden
3. Arbeit on location. Eingriff in den Raum.
Visualisierung und Kommunikation von Schwellen
und Widersprüchen in verschiedenen Formen, Möglichkeiten
erschaffen, diese erfahrbar werden zu lassen,
evtl. Veränderung hervorrufen. Orte und Materialien
von den Forschenden zu bestimmen!
4. Öffentliche Präsentation
len Vernetzung hineingewachsen ist, wie heute. Sie
prägen intensiv (auch körperliche) Ausdrucks- und
Kommunikationsformen und bilden die Basis zentraler
Handlungs-Spiel-Räume von jungen Menschen.
: wel-t-räumen : nachbarschaft : ermöglicht
uns Workshopleiterinnen die Kommunikation mit
jungen Erwachsenen, die hohes Gestaltungspotential,
großen Veränderungsdrang, jugendliche Leidenschaft
innehalten. Unterschiedliche Kulturen, Sichtweisen
und künstlerische Ausdrucksformen werden
miteinander verknüpft und ergeben neue Weltgestaltungsvisionen.
Es ist ein gegenseitiges Lernen: wir eröffnen für
die deutschen und polnischen Forschenden Methoden
zum Entdecken neuer Wel-t-räume; während
die Gruppe uns mit ihren Rechercheergebnissen
überrascht und intensive Auseinandersetzungen mit
dem Raum präsentiert. Vorgegebene Regeln von Museen
und Urbanität werden erweitert und verdichtet.
Der nachbarschaftliche Austausch zwischen
Deutschland und Polen findet nicht nur in Gedanken
statt. Die TeilnehmerInnen arbeiten miteinander.
Grenzen werden persönlich und gemeinschaftlich
ausgelotet. Unterschiede werden hervorgehoben,
um Gemeinsamkeiten zu erkunden. Diese Grenzverwischung
beinhaltet ebenso die mühlenkämpferische
Forschungs- und Recherchearbeit. Das ist das große
Potential dieses Projekts.
Eva, Evamaria, Therese
Eva Holling,
Evamaria Schaller,
T h e re s e S c h u l e i t u n d
Nora Borodziej
für Mühlenkampf

info@muehlenkampf.de
www.muehlenkampf.de